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Fetisch - Liebeszauber

 

In allen Religionen und esoterischen Gruppierungen spielt der Fetisch eine nicht unbedeutende Rolle. Die Schamanen Sibiriens verwenden ebenso Fetische, wie die Schamanen Nord- oder Südamerikas. Voodoopriester stellen Fetische zur Beschwörung der Geister her und auch unsere christlichen Religionen verwenden Fetische, denn eine die Reliquien von Märtyrern oder Heiligen sind ebenfalls Fetische.

Bei den Aborigines verkörpern bestimmte Gegenstände Schutzgeister, ebenso wie bei den Indianern.

Ein Fetisch kann für die unterschiedlichsten Anwendungen hergestellt werden. Am häufigsten wird er für Liebeszauber und Abwehrzauber verwendet, für Gesundheit, Fruchtbarkeit und Schutz vor dem Bösen.

Der Fetisch stellt den Kontakt zum "Übersinnlichen"  her.

In allen Formen der Magie nimmt der Fetisch eine zentrale Stellung ein und ist Bestandteil vieler Rituale und Beschwörungen.

Fetisch, Liebeszauber,

 

Spezieller Fetisch für Liebeszauber

Die Bilder zeigen einen Original Fetisch aus Südamerika, wie er bei speziellen Ritualen zur Partnerbeeinflussung oder zum "Anziehen" (Attraktion) eines Partners verwendet wird. Der Fetisch wird im allgemeinen von einem Schamanen oder einem Voodoopriester in einer Zeremonie auf seine "spezielle Aufgabe" vorbereitet.

Nach dieser "Weihe" kann der Fetisch mit nach Hause genommen werden, wo er an einem sicheren Ort aufbewahrt wird. Keinesfalls darf der Fetisch, außer vom Besitzer selbst, direkt berührt werden. Eine Berührung würde zur Entladung des Fetischs führen, er wäre dann schwächer in der Wirkung oder sogar völlig wirkungslos.

Der Fetisch stellt die Verbindung zur Geisterwelt her. Über diesen Umweg wird auch die Verbindung zum Partner aufgebaut. Gedanken und Wünsche werden auf den Fetisch übertragen und von dort an den Partner weiter gegeben. Der Fetisch ist somit der Transmitter für die Paraenergie, die auf den Partner übertragen wird. Diese kann gut sein, aber natürlich auch schlecht bzw. gefährlich.

Die Beeinflussung des Partners findet vorzugsweise während einer kleinern Zeremonie statt, bei der bestimmte Kerzen oder Räucherwerk entzündet wird. In der Voodoovariante werden auch Tieropfer dargebracht. Im südamerikanischen Raum und in Teilen Afrikas werden alkoholische Getränke mit dem Mund aufgenommen und so versprüht, dass ein feiner Nebel entsteht.

Für den europäischen Hausgebrauch ist der Fetisch weniger geeignet, da er eine gewisse Erfahrung im Umgang mit dem Okkulten der Region aus der der Fetisch stammt, voraussetzt. Eine Möglichkeit der Rücksprache mit dem Zauberer, Schamanen oder Voodoopriester der den Fetisch "aufgeladen" bzw. aktiviert hat, sollte unbedingt gegeben sein, denn ein Fetisch funktioniert in beide Richtungen. Es kann also auch vom Partner über den Fetisch etwas zurück gesandt werden. Es wurde auch schon darüber berichtet, dass ein Fetisch ein Eigenleben entwickeln kann und sich daraus schwer beherrschbare Situationen ergeben.

 

Fetisch für Liebeszauber und Rituale,

 

Im Detail zeigt sich, dass es sich nicht um ein Kind, sondern um einen gefesselten Affen handelt dessen "Gesicht" Schmerz ausdrückt. Die beiden spitzen Holzstäbe sind ebenfalls nicht positiv zu werten.

Die weiß gepunktet Figur stellt die Voodoopriesterin dar, die das "Äffchen" fest im Griff hält. 

Über diesen Fetisch ist es der Voodoopriesterin möglich über die als Äffchen symbolhaft dargestellte Person Macht aus zu üben.

Die Käuferin dieses Fetischs wurde ganz offensichtlich über die Funktion dieses magischen Gegenstands im unklaren gelassen bzw. war der Meinung dass es für sie eine positive Wirkung haben soll. Tatsächlich ist sie wirtschaftlich steil abgerutscht, ohne Partner und hat mit schweren psychischen Problemen zu kämpfen.

Der Fetisch konnte durch ein Ritual  neutralisiert werden.

Sollten Sie eine ähnliche Figur besitzen und Ihr Leben verläuft seither schlechter, dann können Sie sich an unserem weißmagischen Hexen Morgane oder Melly wenden.

 

Detail einer Voodoofigur,