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Spezieller Fetisch für Liebeszauber
Die Bilder zeigen einen Original Fetisch aus Südamerika, wie er bei
speziellen Ritualen zur Partnerbeeinflussung oder zum "Anziehen"
(Attraktion) eines
Partners verwendet wird. Der Fetisch wird im allgemeinen von einem Schamanen
oder einem Voodoopriester in einer Zeremonie auf seine "spezielle Aufgabe"
vorbereitet.
Nach dieser "Weihe" kann der Fetisch mit nach Hause genommen werden, wo er
an einem sicheren Ort aufbewahrt wird. Keinesfalls darf der Fetisch, außer
vom Besitzer selbst, direkt berührt werden. Eine Berührung würde zur Entladung des
Fetischs führen, er wäre dann schwächer in der Wirkung oder sogar völlig
wirkungslos.
Der Fetisch stellt die Verbindung zur Geisterwelt her. Über diesen Umweg
wird auch die Verbindung
zum Partner aufgebaut. Gedanken und Wünsche werden auf den Fetisch übertragen
und von dort an den Partner weiter gegeben. Der Fetisch ist somit der Transmitter für die Paraenergie, die auf den Partner übertragen wird. Diese
kann gut sein, aber natürlich auch schlecht bzw. gefährlich.
Die Beeinflussung des Partners findet vorzugsweise während einer kleinern
Zeremonie statt, bei der bestimmte Kerzen oder Räucherwerk entzündet wird.
In der Voodoovariante werden auch Tieropfer dargebracht. Im
südamerikanischen Raum und in Teilen Afrikas werden alkoholische Getränke
mit dem Mund aufgenommen und so versprüht, dass ein feiner Nebel entsteht.
Für den europäischen Hausgebrauch ist der Fetisch weniger geeignet, da er
eine gewisse Erfahrung im Umgang mit dem Okkulten der Region aus der der
Fetisch stammt, voraussetzt. Eine
Möglichkeit der Rücksprache mit dem Zauberer, Schamanen oder Voodoopriester
der den Fetisch "aufgeladen" bzw. aktiviert hat, sollte unbedingt gegeben sein, denn ein
Fetisch funktioniert in beide Richtungen. Es kann also auch vom Partner über
den Fetisch etwas zurück gesandt werden. Es wurde auch schon darüber
berichtet, dass ein Fetisch ein Eigenleben entwickeln kann und sich daraus
schwer beherrschbare Situationen ergeben.

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